George Pennington: Shadowrider, Field Notes of a Psychonaut

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George Pennington berichtet darüber, wie er lernte, auf heilsame Weise mit den Schattenseiten seines eigenen Lebens umzugehen. In gut verständlichem Englisch beschreibt er die verschiedenen Stationen seiner Forschungsreise.
 
Mit seinem Bericht will er Anderen Mut machen, sich ihren eigenen Schatten zu stellen, anstatt sie zu verdrängen - und zu hoffen, dass das schon gut gehen wird.

Text von der Rückseite:
Many people have asked me: „George, do you believe in life after death?“ Well, I don‘t know what happens after death. No one ever came back to tell me about it. But what I firmly believe in is a life before death. This is not a matter of course. On the graves of many people we could write quite truthfully: Died at the age of 52, buried at the age of 75. That is what happens when the shadows win. And, as I see it, our task as humans is not to let this happen. Facing and riding our shadows is a good way to avoid this fate.

 

A Psychonaut, a modern portmanteau of the Greek psyche (soul) and nauthes (sailor), that is, a sailor of the mind/soul, is a person who experiences intentionally induced altered states of consciousness in an attempt to investigate his or her mind, and possibly address spiritual questions, through direct experience.
Goals of psychonautic practices may be to answer questions about how the mind works, improve one‘s psychological state, answer existential or spiritual questions, or improve cognitive performance in everyday life. (Wikipedia)


George Pennington, born 1947 in the USA, spent most of his life in Europe (Austria, France, England and Germany). During his studies in Heidelberg he became fascinated by psychological issues. He spent his entire life investigating the human mind and wrote several books on related topics. In 2005 he produced a popular TV-series on the Soft Skills. Now he lives in Bavaria where he works as a Soft-Skill-trainer and coach.

Rezensionen auf amazon.de:

Von Marian am 3. Oktober 2013
Es gibt kein Licht ohne Schatten und auch diese dunklen Seiten wollen betrachtet werden…
Dieses Buch zu lesen ist ein Vergnügen und eine Erfahrung, und kann dem offenen Leser neue Denk- und Betrachtungsweisen, sowie neue Lebensqualität ermöglichen.
George Pennington (Shadowrider) beschreibt anhand seiner eigenen Forschungsreise als "Psychonaut", was Schatten sind, wie sie funktionieren, wie wir auch in unserem Leben die Schatten erkennen und uns ihnen stellen können, anstatt sie zu verdrängen um damit zu leben. Denn das ist es nicht was Leben heißt (Zitat George Pennington: „Auf die Grabsteine vieler Menschen könnten wir traurigerweise schreiben: beerdigt mit 75, gestorben mit 52. Und das was dazwischen ist kann man sicher nicht als Leben bezeichnen.“)
Aufgrund seiner Erfahrungen und anhand vieler Beispiele aus seinem Leben, zeigt er, leicht verständlich und nachvollziehbar, auf wie unser Geist (das Bewusste und Unbewusste) arbeitet und wie wir ihn für uns nutzen können um unser Leben und unser Tun besser zu verstehen und dementsprechend angemessener damit umgehen können.
Es ist ein Praxisratgeber mit direkten Hilfen für unser tägliches Leben, der uns anleitet unsere eigenen Erfahrungen zu machen. So das wir später mit einem Lächeln auf ein erfülltes und gelebtes Leben zurückschauen können.
Wer auf der Suche ist, sein Leben wirklich leben möchte, und wer sich seinen Schatten stellen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
 
Von Dr. Pascal Kühner am 5. Juni 2015
Ich kenne Herrn Pennington bereits von seiner Soft-Skills-Serie vom bayrischen Fernsehen. Ebenso habe ich das Soft-Skills-Buch gelesen. Im Gegensatz dazu ist das vorliegende Buch ein niedergeschriebener Selbstversuch mit der Psyche aktiv in Beziehung zu kommen. Er nennt das den Schatten reiten, d.h. man wird immer Angst haben, doch man lernt die Angst zu kontrollieren.
Das Englisch ist flüssig geschrieben und daher sehr gut lesbar. Ich musste oft wegen der eingearbeiteten Geschichten schmunzeln, die ich bereits von seinen anderen Auftritten her kenne. Herr Pennington gelingt es eine große spannende Geschichte seines Lebens zu formulieren, die nicht zu sehr in die Tiefe geht und dennoch alle wichtigen Aspekte benennt.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der mal etwas anderes neben der gängigen Fachliteratur lesen möchte. Hier kommt das ganze theoretische Wissen an seine Grenzen und man muss es selbst probieren.